DO. - 21. 02.– 20h
Pepi HOPF

KABARETT – KABARETT – KABARETT - KABARETT

Ein Abend über Arbeit.
„Gemmas an“ entspricht im Englischen „let´s go“ – jedoch ohne optimistischen Unterton.
Es bedeutet die ureigene Einstellung des Österreichers zur Arbeit: „Freuen tuats mi ned, aber es hilft ja nix.“
Unser Verhältnis zur Arbeit könnte seltsamer nicht sein. Wir studieren, damit wir uns bei der Arbeit nicht anstrengen müssen und um dann unser Geld ins Fitnessstudio zu tragen.
Warum ist es profitabler Verantwortung zu tragen, als einen Sack Zement?
Und wohin geht die Reise? Viele Kapitäne, keine Matrosen?
Wird es in Zukunft noch Arbeit geben, oder gehen schon bald Roboter für uns zum AMS?
Sind die Arbeiterparteien die neuen Arbeitslosenparteien?
Und wird die Arbeit jemand vermissen, wo doch schon meine Großmutter sagte:“ Lieber mit Dreck handeln, als mit Gold arbeiten.“

Was die Fachpresse meint:

„Fesselnd vergnüglich und politisch beherzt – wie ein verjüngter Resetarits – verhandelt Hopf unser vielfältiges Verhältnis zur Erwebstätigkeit von steilen Karrieren bis zu abschüssigen Abstellgleisen. Ein Programm für Widerspenstige“
(Falter, Peter Blau)
„Mit Leichtigkeit verwebt Pepi Hopf Mythologisches zur Geschichte der Arbeit mit seinem unerschöpflichen Anekdotenreichtum aus früheren Tagen als Wiener Gemeinde Hackler.“
(Der Standard, Stefan Weiß)
„Dem Publikum gefällt Pepi Hopfs neues Programm, das mit entsprechendem Applaus belohnt wird. Guter Auftritt, gut gearbeitet. Pardon - gut gespielt.“
(Wiener Zeitung, Moritz Ziegler)

https://www.pepihopf.at/