DO. 15. 11.  –   20h

KONZERT – KONZERT – KONZERT – KONZERT – KONZERT

Zeitgenössisch, jung, weiblich & frech: Holawind spielt auf!

Harfe, Hackbrett, Bass, Violine, Gitarre und Percussion. Und dazu wird noch frech gesungen. Die vielfältige Instrumentierung spiegelt sich auch im Musikstil und dem reichhaltigen Repertoire wider: ein bisserl Wienerlied, ein Schuss Jazz, eine saftige Portion Volksmusik, ein Hauch von Klassik und eine Brise Experimentalkunst. Dementsprechend bewegen sich die Musikstücke zwischen Pop und Klassik, Folk und entstaubter Tradition, zwischen Sub- und Hochkultur. Ned schlecht

Zwischen die Eigenkompositionen der Musikerinnen fügen sich traditionelle Melodien und Lieder aus aller Welt, die neu kontextualisiert, arrangiert und interpretiert werden.

Fast drei Jahre ist es her, als das österreichische Quintett Holawind zum ersten Mal öffentlich spielte - damals im Rabenhoftheater. Im selben Jahr entstand auch das Debutalbum „Holawind beginnt“, das nicht nur Weltmusikfans begeisterte, sondern ein buntes Publikum anzog und vermehrt Aufmerksamkeit von JournalistInnen und KuratorInnen erhielt. Es folgten zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, in Clubs und Konzerthäusern.

Zwischen die Eigenkompositionen der Musikerinnen fügen sich traditionelle Melodien und Lieder aus aller Welt, die neu kontextualisiert, arrangiert und interpretiert werden.

Besetzung:
Katharina Dürrschmid - Hackbrett, Gesang
Klara Freynschlag - Gitarre, Gesang, Perkussion
Raffaela Gmeiner - Violine, Gesang
Sara Kowal - Harfe, Gesang
N. N. – Bass/Cello, Gesang

Website: www.holawind.at


Auswahl Medienecho:

„Abgesehen von der Instrumentierung erinnert der Gesang von Holawind ein wenig an den Close-Harmony Stil früher Popensembles, wie der Andrew Sisters.“ (Ö1, Radiokolleg, 1. Februar 2018)

„Was passiert, wenn fünf junge Musikerinnen aus ganz Österreich aufeinandertreffen und Hackbrett, Harfe, Cello, Violine, Gitarre und Drums miteinander kombinieren? Ganz klar: Musik, die bewegt. Musik, die aufhorchen lässt.“ (Bezirksblatt Krems, 24.5.2017 – anlässlich des Salzstadl Konzerts)

„Beim letztjährigen Protestsongcontest auffällig geworden, verbinden Holawind Weltmusik, Jazz, Klassik, Improvisation und Experiment.“ (Falter, April 2017)